Die E & E Fenster und Türen GmbH steht stellvertretend für eine ganze Gruppe von Fachbetrieben, die sich auf Verkauf, Aufmaß und Montage von Fenstern und Türen spezialisiert haben. Wer ein solches Unternehmen beauftragen will, steht meist vor denselben Fragen: Welche Produkte gibt es, wie läuft die Bestellung ab, was kostet der Austausch und worauf muss beim Einbau geachtet werden, damit später keine Feuchte- oder Dämmschäden entstehen. Dieser Beitrag ordnet Profil und Angebot eines solchen Betriebs ein, erklärt den typischen Ablauf vom ersten Kontakt bis zur Abnahme und zeigt, welche Fragen Sie vor der Auftragsvergabe klären sollten.
Wer ist E & E Fenster und Türen GmbH? Einordnung im Markt
Betriebe mit einem Zuschnitt wie E & E Fenster und Türen GmbH sind in der Regel klassische Fachhandels- und Montagebetriebe: Sie führen Fenster- und Türsysteme namhafter Profilhersteller, beraten Bauherren und Sanierer vor Ort und übernehmen die komplette Abwicklung von der Vermessung bis zum fertigen Einbau. Anders als reine Hersteller produzieren solche Unternehmen die Profile meist nicht selbst, sondern lassen sie nach individuellem Aufmaß in Werken fertigen und kümmern sich um Handel, Beratung, Logistik und die fachgerechte Montage vor Ort.
Damit unterscheidet sich dieses Geschäftsmodell deutlich vom Baumarktkauf, bei dem Standardmaße ab Lager mitgenommen werden. Ein Fachbetrieb misst jede Öffnung individuell aus, prüft die Beschaffenheit von Laibung, Sturz und Fensterbank und plant Anschlussdetails wie Dämmebene und Abdichtung von Anfang an mit ein. Für Neubau, Kernsanierung und den punktuellen Austausch einzelner Elemente im Bestand ist das der entscheidende Unterschied, weil die Ausführung direkt über die spätere Luftdichtheit und Energiebilanz des Gebäudes entscheidet.
Regional oder überregional aufgestellte Fachbetriebe dieser Art bedienen häufig sowohl Privatkunden als auch gewerbliche Auftraggeber, Architekten und Generalunternehmer. Das Leistungsspektrum reicht von der Einzelfenstererneuerung im Altbau bis zur kompletten Fensterausstattung eines Neubauprojekts inklusive Rollläden, Sonnenschutz und Haustür.
Produktangebot: Fenster, Türen, Rollläden und Zubehör
Das Kernsortiment eines solchen Fachbetriebs deckt in der Regel die gesamte Gebäudehülle im Bereich Öffnungselemente ab. Dazu zählen typischerweise:
- Fenster in Dreh-Kipp-, Hebeschiebe- und Festverglasungsausführung
- Haustüren aus Kunststoff, Aluminium, Holz oder Stahl, teils mit Sicherheitsausstattung
- Innentüren für Wohn- und Objektbau
- Rollläden, Raffstoren und Jalousien, oft mit elektrischem Antrieb
- Insektenschutzsysteme für Fenster und Türen
- Wintergärten, Terrassenüberdachungen und Vorbauelemente
- Zubehör wie Fensterbänke innen und außen, Griffe, Sicherheitsbeschläge und Rollladenkästen
Die konkrete Angebotstiefe unterscheidet sich von Betrieb zu Betrieb. Manche Unternehmen konzentrieren sich stark auf Fenster und Haustüren, andere bieten ein Komplettpaket inklusive Sonnenschutz und Smart-Home-Steuerung für Rollläden an. Vor der Anfrage lohnt sich daher ein Blick darauf, ob der gewünschte Umfang – etwa ein kompletter Fenster- und Türentausch samt neuer Rollläden – tatsächlich aus einer Hand abgedeckt wird oder ob mehrere Gewerke koordiniert werden müssen.
Gerade bei der Haustür lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die Einbruchhemmung. Türen und Fenster im Erdgeschoss oder an frei zugänglichen Fassadenseiten sollten mindestens der Widerstandsklasse RC2 entsprechen, was abschließbare Griffe, Pilzkopfverriegelungen und einbruchhemmende Gläser voraussetzt. Ein seriöser Fachbetrieb weist auf diese Option aktiv hin, statt sie nur auf Nachfrage anzubieten.
Materialien und Systeme im Vergleich
Die Wahl des Rahmenmaterials beeinflusst Preis, Wärmedämmung, Optik und Wartungsaufwand erheblich. Fachbetriebe führen meist alle gängigen Systeme parallel, damit die Entscheidung nach Budget und Anforderung getroffen werden kann.
| Material | Wärmedämmung | Wartung | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Kunststoff (PVC) | sehr gut | gering | Wohngebäude, Sanierung, Standardbudget |
| Aluminium | gut bis sehr gut (mit thermischer Trennung) | sehr gering | große Formate, Objektbau, moderne Architektur |
| Holz | gut bis sehr gut | hoch (regelmäßiger Anstrich) | Altbau, Denkmalschutz, hochwertige Optik |
| Holz-Aluminium | sehr gut | gering (außen witterungsgeschützt) | gehobener Neubau, Kombination aus Optik und Pflegeleichtigkeit |
Bei der Verglasung ist heute die Zweifach- oder Dreifachwärmeschutzverglasung Standard, wobei der Ug-Wert der Verglasung und der Uw-Wert des gesamten Fensters (Rahmen plus Glas) für die energetische Bewertung entscheidend sind. Wer zusätzlich Schallschutz benötigt, etwa an einer stark befahrenen Straße, sollte dies bei der Anfrage explizit angeben, da hierfür andere Glasaufbauten mit unterschiedlich dicken Scheiben nötig sind.
Der Ablauf: von der ersten Beratung bis zur fachgerechten Montage
Der Weg vom ersten Kontakt bis zum fertig eingebauten Fenster folgt bei den meisten Fachbetrieben einem festen Schema, das eingehalten werden sollte, damit später keine Überraschungen entstehen.
- Anfrage und Beratungstermin: Klärung von Umfang, Material, Ausstattung und grobem Budget, häufig verbunden mit einem Besuch im Showroom.
- Aufmaß vor Ort: Ein Techniker vermisst jede Öffnung einzeln, prüft Maueröffnung, Laibung, Sturz und den Zustand des Anschlusses.
- Angebot und Vertragsschluss: Schriftliches Angebot mit Position je Element, Material, Verglasung, Beschlägen und Montageleistung.
- Fertigung: Herstellung der Elemente nach Maß beim Systemhersteller, je nach Auftragslage mehrere Wochen Lieferzeit.
- Terminabstimmung Montage: Vereinbarung eines Montagetermins, bei Bewohnung des Gebäudes idealerweise raumweise geplant.
- Demontage der Altfenster: Rückbau der alten Elemente, Entsorgung nach Absprache im Angebot.
- Einbau nach anerkannter Montagerichtlinie: Ausrichtung, Befestigung, mehrschichtiger Anschluss mit innerer Luftdichtheitsebene, Dämmung in der Anschlussfuge und äußerer Schlagregendichtheit.
- Abnahme und Übergabe: Funktionsprüfung von Beschlägen, Dichtungen und gegebenenfalls Rollläden, Übergabe von Pflegehinweisen und Garantieunterlagen.
Der kritischste Schritt für die Bauphysik ist der Anschluss an das Mauerwerk. Wird die Fuge zwischen Rahmen und Laibung nicht fachgerecht nach dem Prinzip „innen dichter als außen“ ausgeführt, kann Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen und zu Schimmelbildung führen. Genau dieser Arbeitsschritt ist der Hauptgrund, warum der Fenstereinbau trotz vermeintlich einfacher Optik kein reines Do-it-yourself-Projekt ist, sondern in die Hände eines eingewiesenen Montageteams gehört.
Kosten und Preisfaktoren beim Fenster- und Türentausch
Die Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Positionen zusammen, die im Angebot einzeln aufgeschlüsselt sein sollten, statt als Pauschalsumme zu erscheinen.
- Fensterelement: abhängig von Größe, Material und Verglasung; Kunststofffenster liegen preislich meist unterhalb von Aluminium- oder Holzausführungen.
- Verglasung und Ausstattung: Dreifachverglasung, Sicherheitsglas oder Schallschutz erhöhen den Preis je Element spürbar.
- Rollladen oder Raffstore: als Aufsatz- oder Vorbaulösung, elektrischer Antrieb schlägt zusätzlich zu Buche.
- Demontage und Entsorgung der Altfenster.
- Montageleistung inklusive Anschlussabdichtung, Dämmung und gegebenenfalls Anpassungen an Sturz oder Fensterbank.
- Nebenarbeiten wie Verputz- oder Malerarbeiten an der Laibung nach dem Einbau.
Für ein Standardfenster in Wohnhausgröße mit Wärmeschutzverglasung inklusive Montage bewegen sich die Kosten je nach Region, Material und Ausstattung meist im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Eurobereich pro Element. Haustüren mit Sicherheitsausstattung liegen üblicherweise deutlich darüber. Ein verbindlicher Preis ergibt sich immer erst nach dem individuellen Aufmaß, weshalb pauschale Online-Preise nur zur groben Orientierung taugen. Sinnvoll ist es, mindestens zwei bis drei Angebote unterschiedlicher Betriebe einzuholen und dabei genau auf identische Leistungsumfänge zu achten, damit die Vergleichbarkeit erhalten bleibt.
Normen, Qualität und Förderprogramme
Fenster und Türen sind Bauprodukte, die bestimmten Normen entsprechen müssen. Grundlage ist die europäische Produktnorm für Fenster und Außentüren, nach der Hersteller die Leistungseigenschaften wie Wärmedurchgang, Schlagregendichtheit und Schallschutz deklarieren und mit der CE-Kennzeichnung bestätigen. Zusätzlich existiert ein freiwilliges Gütezeichen für Fenster, das strengere Qualitätskontrollen vorsieht und häufig als Qualitätsindiz herangezogen wird.
Für die Montage gilt eine anerkannte Montagerichtlinie, die den fachgerechten Anschluss an die Baukonstruktion beschreibt. Betriebe, die nach dieser Richtlinie arbeiten, dokumentieren die Ausführung oft fotografisch, was im Streitfall und bei Fördermittelanträgen wichtig werden kann.
Beim energetischen Austausch von Fenstern greifen die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes an den maximal zulässigen Wärmedurchgangskoeffizienten. Wer die gesetzlichen Mindestwerte deutlich unterschreitet, kann staatliche Förderprogramme für energetische Einzelmaßnahmen in Anspruch nehmen. Voraussetzung ist in der Regel eine Fachunternehmererklärung des ausführenden Betriebs sowie die Antragstellung vor Beauftragung beziehungsweise Baubeginn – ein Punkt, der in der Praxis häufig übersehen wird und dann zum Wegfall der Förderung führt. Ein erfahrener Fachbetrieb weist Kunden aktiv auf diese Reihenfolge hin.
Anbietervergleich: Fachbetrieb, Hersteller oder Systemhaus?
Neben Betrieben wie E & E Fenster und Türen GmbH sind bundesweit zahlreiche ähnlich aufgestellte Unternehmen aktiv, die sich in Geschäftsmodell und Vertriebsweg unterscheiden. Regionale Fachbetriebe, etwa eine AZ Fenster und Türen GmbH, eine WMS Fenster und Türen GmbH oder eine Gutbrod Fenster und Türen GmbH & Co KG, arbeiten meist mit Profilen mehrerer Hersteller, beraten individuell vor Ort und übernehmen Aufmaß und Montage aus einer Hand. Diese Betriebe sind oft in einer Region stark verwurzelt und punkten mit persönlicher Betreuung und kurzen Wegen bei Reklamationen.
Größere Systemanbieter wie eine Weru Fenster und Türen GmbH setzen dagegen häufiger auf ein bundesweites Netz eigener Fachcenter, standardisierte Beratungsprozesse und einen direkteren Vertrieb vom Hersteller zum Endkunden. Wieder andere Betriebe, etwa eine MB Fenster und Türen GmbH, positionieren sich als Bindeglied zwischen Herstellerprogrammen und lokalem Handwerk und kooperieren eng mit ortsansässigen Montagebetrieben.
Für die Entscheidung zwischen diesen Modellen ist weniger die Unternehmensform entscheidend als die konkrete Leistung im Angebot: Wird individuell aufgemessen? Erfolgt die Montage durch fest angestelltes oder geschultes Personal? Gibt es eine schriftliche Gewährleistung auf Material und Montage? Wer diese Fragen bei jedem in Frage kommenden Anbieter stellt, kann Fachbetriebe unterschiedlicher Größe fair vergleichen, statt sich allein am Bekanntheitsgrad zu orientieren.
Typische Fehler beim Fenstertausch und wie man sie vermeidet
Bei der Planung und Umsetzung eines Fenster- oder Türentauschs wiederholen sich in der Praxis einige Fehlerquellen, die sich mit etwas Vorbereitung leicht vermeiden lassen.
- Zu später Planungsbeginn: Lieferzeiten von mehreren Wochen werden unterschätzt, was besonders bei Terminen zum Winteranfang zu Zeitdruck führt.
- Fehlendes detailliertes Angebot: Pauschalpreise ohne Aufschlüsselung nach Element, Material und Montageleistung erschweren spätere Reklamationen.
- Montage ohne fachgerechten Fugenanschluss: Fehlt die mehrschichtige Abdichtung, drohen Zugluft, Feuchteschäden und im schlimmsten Fall Schimmel in der Laibung.
- Kein Abnahmeprotokoll: Ohne dokumentierte Übergabe lassen sich spätere Mängel schwerer zuordnen und Fristen für Reklamationen schwerer nachweisen.
- Fehlende Abstimmung mit anderen Gewerken: Rollladenkasten, Fassadendämmung oder Malerarbeiten werden nicht rechtzeitig mit dem Fenstertermin abgestimmt, was zu Doppelarbeiten führt.
- Verzicht auf Einbruchschutz: Wer bei Erdgeschossfenstern und Haustür an der Sicherheitsausstattung spart, erhöht das Einbruchrisiko unnötig.
Ein einfacher Praxistipp: Vor der endgültigen Beauftragung sollte das Angebot Position für Position mit einem zweiten, unabhängigen Angebot verglichen werden. Weichen Leistungsbeschreibungen stark voneinander ab, lohnt eine Rückfrage, bevor der Auftrag unterschrieben wird.
Garantie, Gewährleistung und Service nach dem Einbau
Nach der Montage beginnt die gesetzliche Gewährleistungsfrist, die bei Bauleistungen üblicherweise mehrere Jahre beträgt und Mängel an Material und Ausführung abdeckt. Zusätzlich gewähren viele Profilhersteller eigene Herstellergarantien auf Rahmen, Beschläge und Verglasung, die über die gesetzliche Gewährleistung hinausgehen können. Diese Garantiebedingungen sollten schriftlich im Vertrag oder in separaten Unterlagen festgehalten werden.
Nach dem Einbau ist eine regelmäßige Pflege sinnvoll: Beschläge sollten jährlich leicht geölt, Dichtungen mit geeigneten Pflegemitteln behandelt und die Entwässerungsöffnungen in der Rahmenkonstruktion von Laub und Schmutz freigehalten werden. Klemmt ein Flügel oder lässt sich ein Griff schwergängig bewegen, ist eine frühzeitige Nachjustierung durch den Fachbetrieb meist unkompliziert möglich und verhindert Folgeschäden am Beschlag.
Viele Fachbetriebe bieten zusätzlich Wartungsverträge an, bei denen Fenster und Türen in festen Intervallen geprüft und nachjustiert werden. Für Objekte mit vielen Elementen, etwa Mehrfamilienhäuser oder Gewerbebauten, kann sich das lohnen, um Verschleiß frühzeitig zu erkennen, bevor größere Reparaturen nötig werden.
Häufige Fragen zu Fensterbaubetrieben
Was kostet ein neues Fenster inklusive Einbau?
Ein verbindlicher Preis ergibt sich immer erst nach individuellem Aufmaß, grobe Richtwerte für ein Standardfenster mit Wärmeschutzverglasung liegen meist im mittleren dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Eurobereich pro Element inklusive Montage. Größe, Material, Verglasungsart und Zusatzausstattung wie Sicherheitsbeschläge beeinflussen den Preis stark.
Wie lange dauert es von der Bestellung bis zum Einbau?
Zwischen Auftragserteilung und Montagetermin liegen meist mehrere Wochen, da die Elemente erst nach dem individuellen Aufmaß gefertigt werden. Wer im Winter oder in der Hauptsaison bauen möchte, sollte entsprechend frühzeitig anfragen, um Engpässe bei der Fertigung zu vermeiden.
Kann ich Fenster selbst einbauen, um Kosten zu sparen?
Der reine Ausbau kann in Eigenleistung erfolgen, der fachgerechte Wiedereinbau mit mehrschichtigem Fugenanschluss und korrekter Abdichtung sollte jedoch einem geschulten Montagebetrieb überlassen werden. Fehler an dieser Stelle führen häufig zu Zugluft, Wärmeverlust oder Feuchteschäden, die spätere Reparaturen deutlich teurer machen als eine fachgerechte Erstmontage.
Welche Förderung gibt es für den Fenstertausch?
Für energetische Einzelmaßnahmen wie den Austausch alter Fenster gegen Elemente mit deutlich verbessertem Wärmedurchgangskoeffizienten stehen staatliche Förderprogramme zur Verfügung. Voraussetzung ist meist eine Fachunternehmererklärung sowie die Antragstellung vor Auftragsvergabe beziehungsweise Baubeginn.
Worauf sollte ich bei der Wahl des Fensterbaubetriebs achten?
Wichtig sind ein detailliertes, positionsgenaues Angebot, ein persönlicher Aufmaßtermin vor Ort, eine Montage nach anerkannter Richtlinie sowie schriftliche Angaben zu Gewährleistung und Herstellergarantie. Referenzen, Erreichbarkeit im Reklamationsfall und die Bereitschaft, Fragen zu Normen und Förderung klar zu beantworten, sind ebenfalls gute Indikatoren für einen seriösen Betrieb.
Was unterscheidet einen Fachbetrieb von einem Baumarktangebot?
Ein Fachbetrieb misst jede Öffnung individuell aus, plant den Anschluss an die Bausubstanz mit und übernimmt die fachgerechte Montage inklusive Abdichtung, während Baumarktware meist auf Standardmaße und Selbstmontage ausgelegt ist. Für tragende oder bauphysikalisch anspruchsvolle Anschlüsse ist die individuelle Fachbetreuung in der Regel die sicherere Wahl.
Fazit
Ob ein Betrieb wie E & E Fenster und Türen GmbH oder ein vergleichbarer regionaler beziehungsweise überregionaler Anbieter beauftragt wird: Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind ein sorgfältiges Aufmaß, ein transparentes, positionsgenaues Angebot und eine Montage, die den anerkannten Richtlinien für den Fensteranschluss folgt. Wer diese Punkte vor der Auftragsvergabe prüft, Fördermöglichkeiten rechtzeitig klärt und typische Fehlerquellen kennt, kommt beim Fenster- und Türentausch mit deutlich geringerem Risiko für spätere Bauschäden zum Ziel.